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Gespräche & Unterhaltungen
Facebook-Unterhaltung
zwischen
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Raymond Zoller |
Ernst Tirckl-Wolff |
George W. Lästerbacke |
Alexandra Walter |
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Raymond Zoller |
Wäre das Nashorn weniger groß,
mit struppigem Fell,
und ohne Hörner auf Nas' oder Kopf;
- dazu noch stubenrein,
so ließ' es sich sicher als Haustier verwenden.
Das wäre putzig!
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Ernst Tirckl-Wolff |
Was hast du gegen Nashörner?
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Raymond Zoller |
Ich? Was soll ich gegen Nashörner haben? Ich habe nichts gegen Nashörner.
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Ernst Tirckl-Wolff |
Doch warum baust du sie um?
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Raymond Zoller |
Ich meinte ja nur...
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Alexandra Walter |
ohne horn im Gesicht ist es jedoch kein Nashorn mehr!
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Ernst Tirckl-Wolff |
Mein ich doch auch. Er hat immer so komische Ideen. Ein Nashorn ohne Horn ist wie ein Apfel ohne Sine.
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George W. Lästerbacke |
es würde doch reichen, das Nashorn zu verkleinern, den Umbau fänd ich schade. Das Horn auf der Nase ist sich gut zum aufspiessen von Notizzetteln geeignet.
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Ernst Tirckl-Wolff |
Eben.
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Raymond Zoller |
Doch mal im Ernst: wodurch ist das Nashorn ein Nashorn?
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Ernst Tirckl-Wolff |
Laut deutscher Sprache: durch das Horn auf der Nase.
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Raymond Zoller |
Was machst du die deutsche Sprache zum Gebieter über das Wesen des Nashorns? Für die Franzosen, zum Beispiel, ist es ein rhinocéros
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Ernst Tirckl-Wolff |
Das kommt aus dem Griechischen und ist von der Wortzusammenstellung her genau das gleiche. „rhino“ war für die ollen Griechen eine Nase, und „keras“ ein Horn.
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Raymond Zoller |
Aber die Franzosen wissen das doch nicht. Zumindest die meisten wissen es nicht.
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Ernst Tirckl-Wolff |
Doch was ändert die Tatsache, daß die meisten Franzosen das nicht wissen, am Wesen des Nashorns? Oder meinst du, daß du ebendadurch den Franzosen leichter dein umgebautes Nashorn andrehen kannst?
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Raymond Zoller |
Genau das!
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Ernst Tirckl-Wolff |
Dann verkauf ihnen doch besser Hunde....
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Raymond Zoller |
Das wäre zu einfach