Klamurke

 

Gespräche & Unterhaltungen

- Vom Gefallen, Mißfallen und von Sonstigem -

Facebook-Unterhaltung

zwischen

und und und

Ernst Tirckl-Wolff

 

Raymond Zoller

 

Alexandra Walter

 

George W. Lästerbacke

Geld, Leid und Leberwurst

In nachfolgend wiedergegebenem Gespräch geht es um ein bei „Facebook“ bereitgestelltes Verfahren, sein Gefallen kundzugeben, sowie um die Frage, wie weit es sinnvoll sein könnte, selbiges Verfahren auch auf andere Stimmungen auszudehnen.

Da manche Zeitgenossen vielleicht nicht wissen, was Facebook ist, und auch die Nachwelt möglicherweise keine Ahnung hat, was das gewesen sein könnte, sei in allgemeinen Umrissen erklärt, worum es geht.

Also:

Bei Facebook handelt es sich um eine allgemein zugängliche Netzpräsenz (Vertreter der Nachwelt mögen im Lexikon nachschlagen, was das war, falls es Netzpräsenzen nicht mehr geben sollte), wo jeder was reinschreiben kann oder Fotos veröffentlichen; und auch kommentieren kann man, was andere geschrieben oder sonst noch veröffentlicht haben. Und wenn einem etwas einfach bloß gefällt, ohne daß er sich genauer äußern möchte, kann er mit der Maus (die Nachwelt möge gegebenenfalls im Lexikon nachschlagen; nicht jenes – vielleicht auch nicht mehr vorhandene – Säugetier, sondern, ja nu, ihr findet euch zurecht...) – kann man also mit der Maus auf eine Hand mit nach oben gerichtetem Daumen klicken; und nach diesem Klick wird registriert: daß die Sache einem gefällt. Selbiges Symbol wird im Englischdeutsch als „Gefällt mir“-Button bezeichnet.

Verstanden?

Legen wir denn los.

Geld, Leid und Leberwurst

 

 Alexandra Walter

stellt euch das mal vor, man läuft draußen im normalen leben rum, und zu jedem der irgendwas hat was einem gefällt, oder bei jeder zufälligen unterhaltung die man mitkriegt und gut findet, geht man hin, hält den daumen hoch und sagt "gefällt mir!"

fünf Personen klickten, ihr Gefallen kundgebend, die Hand mit dem erhobenem Daumen an

 

 Alexandra Walter

immer nachdem einer einen satz gesagt hat - GEFÄLLT MIR - dann sagt der andere was und dann wieder usw LOL

 

zweien gefällt das

 

 Raymond Zoller

So weit mir bekannt wollen manche Facebookianer noch zusätzlich einen Mißfallensbutton mit "Daumen runter", damit sie ihr Mißfallen ausdrücken können, wenn jemand was sagt, was sie nicht mögen oder nicht verstehen. Und ich selbst plädiere, noch zusätzlicher, für einen neutralen "iss mir egal" - Button.

Es gibt noch viel zu tun. Packen wir's an.

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 Alexandra Walter

genau! ich will auch alle möglichkeiten haben. nicht nur zustimmung. das ist ja wie in der politik. man hat ja gar keine wahl. wenn man es nicht gut findet ist man terrorist.

aber es wäre gut wenn man dann mögen könnte, wenn jemandem etwas missfällt, um so seine solidarität auszudrücken

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[jemand wirft zwischendurch ein, daß das Facebook-Fieber eh wieder abkühlen wird]

 

 Raymond Zoller

Facebook mag vergehen; doch bleiben wird der emporragende Daumen für "gefällt mir" bei zufällig mitgehörten Gesprächen.

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 George W. Lästerbacke ‎

Wär doch mal ne ganz neue Art von Kontakt unter dem Menschen, schätze es gäbe mehr positive als negative Reaktionen.

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 Raymond Zoller

Vor allem unüberlegte Reaktionen: weil man nämlich nur mal kurz klicken muß, ohne viel nachzudenken. Eben deshalb plädiere ich für den neutraleren "iss mir egal" - Button, weil der der Sache etwas näher kommt

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 George W. Lästerbacke ‎

a das währ auch ne Neuerung

 

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 Ernst Tirckl-Wolff ‎

Eben.

 

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 George W. Lästerbacke ‎

was an dem gefällt mir Button wirklich dumm ist, der, der geschrieben hat kann selbst auf "gefällt mir" drücke. Wie doof ist das denn?

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 Raymond Zoller

Det iss überhaupt nicht doof. Etwas Ähnliches findet man sogar in der Bibel, wo Gott am siebten Tage zurückblickt auf das, was er getan hat, und findet, daß es gut ist; oder, um bei unserer hier angeschlagenen Ausdrucksweise zu bleiben, daß es ihm gefällt.

Willst du denn etwa sagen, daß Gott doof ist?

4 Personen gefällt das, darunter Alexandra Walter, Ernst Tirckl-Wolff und George W. Lästerbacke

 

 George W. Lästerbacke ‎

Ja ich will damit auch nicht sagen, das ich in irgend einer Weise an mir zweifle oder Scham hätte mich selbst bestens zu bewerten, ich finde nur, das das hier eher wie ein Wettbewerbs Button funktionieren sollte. Das die meisten Leute mir bestenfalls ein Glas Wasser reichen könne, weis ich selbst zu gut.;-D

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 Raymond Zoller

Und sollten wir mal selbst vergessen, wie gut wir sind, so haben wir immer noch unseren Freund Ernst, der uns daran erinnert

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 George W. Lästerbacke ‎

GENAU!

 

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 George W. Lästerbacke ‎

ich habe nun doch beschlossen, den "gefällt mir" Button exzessiver zu nutzen um meine geistfreien, aber genialen Kommentare mehr zu würdigen. Gute Nacht ihr Verstehenden !

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 Alexandra Walter

wie schön, sogar um gott geht es letzendlich hier, wie hochphilosophisch. gefällt mir alles ganz wunderbar!

 

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 Raymond Zoller

Ohne Gott läuft gar nix.

Eine gute Nacht wünsch ich dir

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 Alexandra Walter

ebenso, und dem ernst auch!

 

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 Raymond Zoller

Richte es ihm aus

 

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[Am andern Morgen nach von jedem Teilnehmer auf seine Weise durchschlafener Nacht]

 

 George W. Lästerbacke ‎

Guten Morgen ihr Verstehenden. Diese Nacht musste ich mich mit dem Problem des "Missfallens" Button befassen. Ich ahne nun warum er fehlt. Eine Sicherheitsmassnahme von Facebook um Mobbing zu vermeiden. gedacht ist die Plattform doch eher als Friede, Freude Eierkuchen Plattform. Ein Missfallens Button öffnet aber Kritik Tür und Tor.

Der Button würde in dieser Form den geistigen Frieden stören. Das gestaltet, wie das politische zwei Parteien System. Ich wähle -gefällt mir- oder gefällt mir nicht mehr. Ist doch vom Weltbild her, da ja die Plattform aus den USA kommt absolut verständlich.

Gut nun habe ich diese weltbewegende Problem gelöst. Nun die nächste Frage, Frühstücke ich zu Haus oder lieber beim Bäcker. mmh denke, denke......

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 Raymond Zoller

In vorliegendem Falle aber muß ich, ansonsten eher US-kritisch eingestellt, mit den USA einig gehen. Ausführlichere Darstellung kann später erfolgen, frühestens nach dem ersten Espresso

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 George W. Lästerbacke ‎

Ja Expresso, sehr gut und bei uns schneit es! Igit, also bis zum endgültigen erwachen verschoben.

 

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 Raymond Zoller

Nee; das scheint mir wichtig, und deshalb noch vor jedem Espresso in allgemeinen Umrissen: Noch viel kritischer als den USA steh ich dem heutigen Journalismus gegenüber, der, ohne so recht auf die Dinge einzugehen, schnell mal irgendwas Wertendes dahinschludert. Der "Gefällt mir" - Button, und, viel mehr noch, der postulierte "Mißfällt mir" - Button ist nur die äußerste Konsequenz, gewissermaßen der Endpunkt dieser durch den heutigen Journalismus eingeschlagenen Sackgasse.

Wenn mir etwas mißfällt - so muß ich versuchen, herauszufinden, warum es mir mißfällt, was da nicht stimmt; und so lange ich das nicht verstehe, ist das Mißfallen meine rein persönliche Privatsache. Wenn ich gewichtige Gründe vorgeben kann - dann wird mein Mißfallen vielleicht zu einem Hinweis, der auch anderen was bringen kann. Sonst isses nicht mehr Wert als das Knurren eines Hundes, dem man auf den Schwanz getreten ist.

So weit mal dies, ausnahmsweise in ernstem Tonfalle.

So isses

 1 Gefallenskundgebung

 

 

 George W. Lästerbacke ‎

Gut soweit, aber du vergisst dabei, das die Journalie ja wieder nur die Masse bedient. Diese aber ist zu deinen verstehenden, nach Erkenntnis durstigen Reflektionen meist gar nicht fähig. Die Billige Journalie bedient ihr Bedürfnis nach Führung. Die Herde liest eher Bunte, Bild etc als Geo oder ähnliches. Und eine persönliche Meinung von der Realität zu unterscheiden ist eher nicht zu erwarten, sprich der "Missfallens Button" ist Ihre Art der Dominanz. Nachdem Ihnen die Journalie oder wer auch immer, eine Meinung ins Hirn gepflanzt hat. Und noch gefährlicher wird es, wenn die Masse anfängt eigenständige Meinungen zu entwickeln. Autsch.

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 Raymond Zoller

Die Masse ist Masse, weil keine eigenständige Meinung da ist, und wo eigenständige Sichtweisen entwickelt werden löst die Masse sich auf. Solches ist natürlich keineswegs gefährlich, sondern durchaus positiv.

Daß die Journaille nur die Masse bedient ist mir bekannt. Ich kann daran nichts ändern; gestatte mir aber, mich, wo möglich, fernzuhalten und mich höchstens blödelnderweise in die Problematik einzumischen.

Eben die Masse würde bei Vorhandensein eines "Gefällt mir nicht" - Buttons unser liebes Facebook zu einem unerträglichen Orte machen. Selbst solch elementare Sachen wie den Pythagoreischen Lehrsatz könnte der Vertreter der Masse, wenn er zu faul oder nicht fähig ist, ihn zu durchdenken, durch Drücken des Mißfallens-Buttons zu Fall bringen: Schnell mal hingeklickt, und die Sache ist erledigt.

Man muß die Denkallergie nicht auch noch fördern.

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 George W. Lästerbacke ‎

Sag ich doch! Facebook schützt seine Mitglieder vor Unfrieden.

 

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 Raymond Zoller

In diesem Fall: vor durch Dämlichkeit verursachten Unfrieden. (selbst würde ich mich da sowieso nicht beunruhigen lassen: Wo ich auf Schritt und Tritt mit unbedachtem Widerstand rechnen muß, zieh ich mich, wo es sich machen läßt, in aller Seelenruhe zurück. In der Herde fühl ich mich nicht wohl)

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 George W. Lästerbacke ‎

Ja manchmal ist es für intelligente, empirisch veranlagte Menschen schwer sich in der Herde wohl zufühlen. Ihre geistige Leere ist körperlich registrierbar. Bei genauer Analyse seiner eigenen Empfindung. Aber auch das Beisamensein mit zu viel Kopflastigkeit kann unangenehm werden. Ich glaube du weist, was ich meine. Eine gewisse Wechselbad Strategie empfinde ich für den normalen Lebensalltag und geistige Fitness sehr nützlich. da man daraus immer wieder Inspiration ob positiv oder negativ, ist dabei relativ.

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 Raymond Zoller

Intelligent oder gar kopflastig bin ich überhaupt nicht. Manche meiner einstigen hochgelahrten Freunde finden mich ausgesprochen dämlich; was, abgesehen davon, daß sie Recht haben, mir ganz außerordentlich schmeichelt.

Es geht mir nicht um intellektuelles Rechthaben, sondern um allgemeines Verstandenwerden. Das Denken lebt nicht nur im Kopfe, wenn man so sagen darf. Es gibt nu mal einen Unterschied zwischen klaren, auch die emotionale Sphäre mit einbeziehendem Sichäußern und dumpfen viehischem aufrülpsendem Bekunden von Behagen oder Unbehagen.

Bin weder intellektuell noch moralisch hochstehend (eher unintelligent und unmoralisch); hab nur so eine instinktive Abneigung gegen dumpfe Brühe.

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 Raymond Zoller

Äh, übrigens, damit ich es nicht vergesse: und auch friedliebend bin ich nicht und sprech ungeniert aus, was ich denke; ganz ohne Rücksicht darauf, daß ich damit jemandem widersprechen könnte.

Aber einen Mißfallens-Button würde ich, aus oben dargelegten Gründen, trotzdem nicht anklicken.

Gefällt Alexandra Walter

 

 Ernst Tirckl-Wolff ‎

So isses.

 

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Das Gespräch ging dann noch weiter, entfernte sich aber nach und nach von der eingeschlagenen Thematik.

Zwei Beiträge seien noch angefügt, da es vielleicht angebracht ist, die zu Mißverständnissen Anlaß geben könnende gelegentlich leicht überzogene Ausdrucksweise eines der Akteure zu erklären & zu relativieren.

 

 George W. Lästerbacke ‎

Raymond ich finde du gehst zu hart mit Dir ins Gericht, dein Denkapparat hat längst ein freigeistiges Level erreicht, das er auf ausserlich zur Schau getragene Selbstkritik verzichten kann. Selbstkritk nützt eh nur den anderen schwächlich Denkern. Einem persönlich bringt Selbstreflektion und Kritik nur etwas, wenn man es mit sich selbst ausmacht. Nun meine Sicht zum Missfallens Butten hatte ich ja oben dargelegt

 

 Raymond Zoller

Hab da vielleicht etwas überzogen...

Mit Selbstkritik hat det nix zu tun; war nur ein – vielleicht überzogenes – Sichlustigmachen über das Etikett „Intellektueller“. Ich bin ja ganz ehrlich kein Intellektueller; am allerwenigsten für die mit gut greifbaren Kriterien arbeitende deutsche Etikettenpflege. Und es ist mir auch ganz ehrlich egal, ob mir ein solches Etikett zusteht oder nicht.

Daß ich über eine verhältnismäßig entwickelte Denkfähigkeit verfüge weiß ich schon; andererseits aber neige ich dazu, mich über den kritiklosen Intelligenzkult lustig zu machen. Mit Müh und Not hab ich meine Denkfähigkeit aus den allgemeinen Morästen herausbefreit, wieauch aus den Fängen eines rein kopfmäßigen Kombinierens (bei mir iss det irgendwie mehr mit Leben erfüllt; aber es schwierig das in der Kürze, oder überhaupt, zu erklären.

Die Denktätigkeit ist für mich ein Element, in welches ich rein aufgrund eigenen Bedürfnisses eintauche: weil ich mich nämlich dadurch aus dem allgemeinen mich erstickenden Vorstellungsbrei, Kulturbrei herausrette; rein für mich. Die Eitelkeit, aufgrund meiner Denkfähigkeit als "Intellektueller" dazustehen ist mir fremd; sogar finde ich das weitverbreitete Bestreben, sich mit solchem Etikett zu schmücken, recht komisch. Mal ganz abgesehen davon, daß für die deutsche Gründlichkeit selbige Denkfähigkeit erst dann als vorhanden zu betrachten wäre, wenn entsprechende staatliche Diplome ein solches Vorhandensein beglaubigen würden. Vor dem Eintauchen in diese Diplommühle aber bewahrte mich in frühester Jugend, noch in den allerersten Anfängen meines geistigen Befreiungsbemühens, ein durch alles Verschüttetsein hindurchschimmernder Rest von gesundem Menschenverstand.

Daß hochgelahrte Leute aus meinem einstigen Freundeskreis mich als blöd betrachten stimmt; das fiel mir nur grad ein, und weil es so gut zu der angestimmten Tirade paßte, brachte ich es ein.

Und es stört mich ganz ehrlich nicht, daß sie mich für blöd halten.

"Will weise sein, weil's mir gefällt, und nicht auf fremden Ruf", wie der ja auch von dir sehr geachtete Friedrich Nietzsche sich ausdrückt.

Ich bin weder bescheiden noch unbescheiden; bin einfach jenseits von Bescheidenheit und Unbescheidenheit. "Hier stehe ich und kann nicht anders"

Und hab denn nu manchmal eine etwas polternde Art, mich lustig zu machen.

Ist sehr schwierig, det alles in einem Facebook-Gespräch darzustellen; geht einfach nicht.... Unter http://klamurkische-aktualisierungen.blogspot.com/2010/02/manifestiertes.html findest du eine klein wenig längere Auslassung....

Nochmal: bitte um Entschuldigung

 

 

 

 

Raymond Zoller

 

 

 

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