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Kruckh hatte furchtbare Angst vor Krabakukh; und wo immer er ihn erblickte, ergriff er die Flucht.
Warum Kruckh Angst hatte vor Krabakukh und warum er immer die Flucht ergriff, wußte niemand; und auch er selbst wußte es nicht. Wenn man ihn fragte, so kniff er die Augen zusammen, als würde er von der Sonne geblendet, und schwieg.
Dies ging so lange, bis Kruckh, als er wieder einmal vor Krabakukh die Flucht ergriff, in die reißenden Fluten des Flusses fiel, der nicht weit von unserer Stadt durch die Täler fließt, und davongetragen wurde. Krabakukh sprang in die wütenden Wasser und schwamm hinterher; und mit letzten Kräften gelang es ihm, Kruckh an Land zu schleppen. Denn Kruckh konnte nicht schwimmen und wäre sicher ertrunken.
Sowie sie aber das Ufer erreicht hatten, gab Kruckh dem geschwächten Krabakukh einen kräftigen Schubs; woraufhin dieser sofort wieder ins Wasser fiel und, da er all seine Kräfte verausgabt hatte, sofort ertrank.
Seit jenem Tag aber braucht Kruckh vor niemandem mehr Angst zu haben.