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Espressozentrifuge nach altrömischem Vorbild

Espressozentrifuge nach altrömischem Vorbild

 Die altrömische Espressomaschine bestand aus 1 beheizten Wasserkessel und 1 drehbaren Spindel, in deren Oberteil der Kaffee eingefüllt wurde. Durch die Drehbewegung bzw. die daraus resultierende Zentrifugalkraft wurde das heiße Wasser im Spindelhals hochgezogen und durch den Kaffee durchgepreßt. Angetrieben wurde die Spindel durch ein Laufrad, welches von drei Sklaven in Bewegung gesetzt wurde.

 Bei dem 2000 Jahre später nach römischem Vorbild gebauten Gerät wurde das Laufrad durch einen Elektromotor ersetzt und die Antriebssklaven durch das jeweils zuständige Elektrizitätswerk.  – Unbestreitbarer Vorteil der Elektromotor-Version besteht darin, daß sie eine kompaktere Bauweise erlaubt.

Elektrische Espressomaschine mit 2 Espressotassen und 1 Espressosklavin

Elektromotorversion

mit 2 Espressotassen und 1 Espressosklavin

Wasserkessel mit Spindelwelle

Elektromotorversion:

 Beheizbarer Wasserkessel mit Spindelwelle

 

Espressosklavin mit Espressospindel

Elektromotorversion:

 Espressosklavin mit Spindel

 

Kaffeespindel mit Decollete einer Espressosklavin

Elektromotorversion:

Großaufnahme Kaffeespindel (im Hintergrund Decolleté einer Espressosklavin)

© Raymond Zoller

Espressozentrifuge nach altrömischem Vorbild

zum altrömischen Espresso

 

 

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