
Eine Königstochter wurde bei einem Spaziergang im Urwald von einer Pythonschlange gefressen und verbrachte drei Tage und drei Nächte in deren Bauche. Bei Anbruch des vierten Tages konnte sie mit Hilfe einer Haarspange den Bauch der Schlange von innen aufschlitzen und ins Freie kriechen. Sie fand sich wieder in der Krone eines von Lianen umschlungenen Urwaldbaumes, welcher am Ufer eines tiefblauen Sees mächtig seine gewaltigen Äste ausbreitete und behangen war mit Früchten der ungewohntesten Art und Form.
Die Königstochter schaute nach unten und sah, daß es bis zum Erdboden sehr weit war. Dies beunruhigte sie. Denn sie verstand, daß sie auf diesem Baume nicht bleiben konnte und daß sie hinabsteigen mußte; was ihr sehr kompliziert und schwierig schien. Denn Klettern hatte sie nie gelernt; weder von unten nach oben noch von oben nach unten. Das einzige, was sie gelernt hatte, war - Königstochter zu sein; doch das half ihr hier nicht weiter.
Vor dem Abstieg grauste ihr. Ihr Kleid, welches durch den Aufenthalt im Bauche der Schlange sehr zerknittert und schmutzig war, wird noch viel mehr knittern und noch schmutziger werden und vielleicht sogar reißen; ihr Strümpfe werden Laufmaschen bekommen; und vielleicht wird sie gar auf halbem Wege den Halt verlieren und in die Tiefe stürzen. All dies war ihr sehr unangenehm.
Wie sie so auf dem Baume saß und nachdachte, kamen unten zwei Kannibalen vorbei, die ihr Stamm auf Nahrungssuche ausgeschickt hatte. Sie sahen die Königstochter auf dem Baume; und weil sie jung war und zart, beschlossen sie, sie zu essen.
Die Königstochter, welche von alledem nichts wußte, rief den beiden zu, sie sollen ihr vom Baume herunterhelfen. Doch die antworteten nicht und tuschelten miteinander in einer ihr unbekannten Sprache. Dann eilte der eine davon; und der andere hockte sich, das Gesicht ihr zugewandt, ins Gras.
Sie rief ihn an; doch er lachte nur. Als sie dann vorsichtig versuchte, sich in dem Gewirr aus Ästen und Lianen etwas weiter nach unten zu hangeln, da sprang er plötzlich auf, schnatterte aufgeregt irgendetwas, was ihr unverständlich blieb, und schwang sein Speer. Die Königstochter verstand, daß er sie bewachte und daß sie gefangen ist. Sie vermutete, daß man irgendetwas mit ihr vorhat; was sie sehr beunruhigte; doch andererseits erfüllte es sie mit Genugtuung, daß man, was immer man auch mit ihr vorhaben mag, ihr dazu erst vom Baume herunterhelfen muß. Wenn sie dann auf der Erde ist, werden sich natürlich neue Probleme auftun; doch sicher wird sich, wenn sie da sind, auch eine entsprechende Lösung für sie finden.
Alsbald mischten sich in das vielstimmige Reigen der Vögel und das Schreien des Urwaldgetiers dumpfe rhythmische Schläge, die immer deutlicher wurden und sich im Näherkommen zu Trommelwirbeln verdichteten; und nach kurzer Zeit brach aus dem Busch eine nicht enden wollende Prozession von Schwarzen hervor, die stracks auf ihren Baum zustrebten. Ihr Bewacher schwang sein Speer und winkte den Ankommenden fröhlich zu; und kurz darauf wimmelte es unter dem Baume von aufgeregt durcheinanderschnatternden Menschen, die interessiert zu ihr hochstarrten. Einer von ihnen machte gar Anstalten, hochzuklettern; doch ein besonders herausgeputzter Eingeborener rief ihn mit strenger Stimme an und machte eine abwehrende Handbewegung; worauf der Kletterer vom Baume abließ und beschämt davonschlich.
Als sie dann aber sah, wie sie um einen großen Topf, den sie herangeschleppt, eine Feuerstelle bauten, da verstand sie, daß das Kannibalen sind. Dies war ihr sehr unangenehm; denn sie hatte keinerlei Lust, noch einmal aufgegessen zu werden.
"Vielleicht sollte ich ihnen die Schlange runterwerfen," dachte die Königstochter. Die Schlange nämlich hatte ihre Flucht nicht überlebt und hing tot in den Ästen des Baumes. "Wenn sie die braten und aufessen, haben sie anschließend vielleicht keinen Hunger mehr? Obwohl es für die vielen Leute an sich recht wenig ist. Aber auch ich bin viel zu wenig; auch von mir werden sie nicht satt." - Also dachte die Königstochter und warf die Schlange nach unten. Die Eingeborenen erschraken zuerst; doch dann beruhigten sie sich, da sie sahen, daß es eine tote Pythonschlange ist und keine lebendige. Vor lebendigen haben sie nämlich Angst.
Die Eingeborenen waren mit ihren Vorbereitungen fertig. Der besonders herausgeputzte Kannibale hub nun mit lauter Stimme zu reden an; und alsbald schon machten dreie von den Eingeborenen sich auf den Weg nach oben. Die Königstochter staunte, wie behende sie kletterten konnten und bedauerte, daß sie selbst das nie gelernt hatte. Denn sonst wäre sie nämlich vor Eintreffen der Kannibalen heruntergestiegen und würde jetzt nicht aufgegessen.
Die dreie kamen immer näher. Sie verstand, daß sie sie fangen wollten. Um nicht sofort gefangen zu werden, kletterte sie etwas nach außen, hinaus auf jene Äste, die machtvoll über den tiefblauen See hinausragten. Doch die Äste begannen bedenklich, sich unter ihrem Gewichte zu senken; und um nicht ins Wasser zu fallen, machte sie schließlich halt. Da sie keinen Ausweg mehr sehen konnte, beschloß sie, sich willig in ihr Schicksal zu fügen, auf daß nicht durch Nervosität und Hektik die Situation unnötig verkompliziert werde. - Sie setzte sich locker auf dem schwankenden Untergrund in eine Astgabel und lächelte den Eingeborenen, die immer näher kamen, freundlich entgegen. Schon bestieg einer von ihnen den Ast, auf dem sie saß; doch da der Ast sich zu sehr neigte, stieg er wieder ab. Die drei streckten die Köpfe zusammen zu einträchtiger Beratung, die jedoch offenbar keine befriedigende Lösung brachte. Sie zogen die Köpfe wieder auseinander und starrten in kummervoller Ratlosigkeit die Königstochter an. Sicher drohen ihnen da unten jede Menge Unannehmlichkeiten, wenn sie sie nicht fangen. Die Königstochter bekam Mitleid mit ihnen, wie sie sie so traurig anstarrten; doch schien es ihr nicht angebracht, ihren Ast zu verlassen und sich ihnen auszuliefern. In ihrer Heimat standen die Ritterturniere in voller Blüte; und es schien ihr eines Mannes unwürdig, das, was er anstrebt, zu bekommen, ohne daß er darum kämpfe. Um die dreie von ihrem Kummer abzulenken, versuchte sie eine Unterhaltung. Sie deutete auf den unten aufgebauten Wasserkessel, den ein Eingeborener mit einem Eimer eifrig am Füllen war, und dann auf sich selbst, und schaute die dreie fragend an. Sie verstanden die Frage, nickten und lachten. Von ihren Stirnen verschwanden die tiefen Sorgenfalten; sie winkten sie zu sich heran; doch die Königstochter schüttelte verneinend den Kopf. Von unten her tönte drohend die Stimme des bunten Eingeborenen; die dreie antworteten leise und schuldbewußt; und wieder bildeten sich auf ihren Stirnen tiefe Sorgenfalten. Einer nach dem anderen versuchten sie, auf den Ast hinauszusteigen; und sowie der Ast sich zu bedenklich neigte, kehrten sie wieder um. Wieder streckten sie die Köpfe zusammen zu einträchtiger Beratung; wieder konnten sie zu keinem Ergebnisse kommen und starrten die Königstochter in kummervoller Ratlosigkeit an. Und noch drohender als vorhin ertönte die Stimme des bunten Eingeborenen; und die dreie antworteten schon nicht mehr, sondern nickten bloß. Die Königstochter zog ihre letzte Haarspange aus den Haaren; und offen fiel ihr das Haar über die schlanken Schultern. Dies stand ihr sehr gut; und selbst den Eingeborenen schien es zu gefallen; obwohl die, wie man meinen möchte, doch sicher ein ganz anderes Ideal von Frauenschönheit haben. Sie warf den dreien die Haarspange zu; und der Mittlere fing sie behende auf. Erstaunte Rufe ausstoßend, unterzogen sie die Spange einer eingehenden Betrachtung; bis von unten her die nun nicht mehr drohende, aber doch fordernde Stimme des bunten Eingeborenen ertönte. Woraufhin einer der dreie ein Stück nach unten kletterte und die Spange einem seiner Kollegen zuwarf; und dieser überbrachte sie flugs dem Bunten. Der schaute sie sich von allen Seiten an; dann beroch er sie und biß mehrfach hinein; und schließlich winkte er einen etwas weniger bunten Eingeborenen herbei, dem er, unter irgendwelchen sehr eindringlichen Worten, die Spange übergab. Dann rief er wieder mit lauter Stimme die dreie im Baume an; doch diesmal tönte in der Stimme Anerkennung und Lob; und die Gesichter der dreie hellten sich freudig auf. Offenbar rechnete er ihnen die Übergabe der Spange als ihr Verdienst an. Ermuntert und aufgestachelt durch das Lob, wandten sich die dreie wieder ihrer Aufgabe zu. In energischen Bewegungen kletterte der erste ein Stück auf den Ast hinaus und kehrte, da dieser sich gefährlich neigte, wieder um. Seine beiden Kollegen taten, einer nach dem andern, ein Gleiches; und dann streckten sie, wie vorhin, die Köpfe zusammen zu einträchtiger Beratung; nach welchselbiger sie, genau wie vorhin, die Königstochter in kummervoller Ratlosigkeit anstarrten. Schüchtern winkte der Mittlere die Königstochter zu sich heran; doch diese schüttelte verneinend den Kopf. Die dreie gefielen ihr immer weniger. Aber sie taten ihr leid. - Plötzlich deutete einer von ihnen, der einen blauen Ring am linken Ohr trug, erfreut nach oben, schräg über die Königstochter hinweg. Und flugs verließen die dreie den Ansatz zu dem Aste, auf dem die Königstochter saß, und kletterten behende weiter nach oben. Die Königstochter blickte hoch und gewahrte über sich einen weit hinausragenden Ast, der um vieles dicker war als der, auf dem sie Platz genommen; und nur wenige Augenblicke vergingen, da waren die dreie direkt über ihr. Die Königstochter verstand, daß sie nun versuchen, ihr von oben her habhaft zu werden und machte sich gemächlich daran, ihren Sitz zu verlassen. Doch kaum hatte sie sich erhoben, wie einer von den dreien eilends wieder nach unten kletterte und ihr den Rückweg abschnitt. Wie vorhin, setzte sie sich in lockerer Haltung in ihre Astgabel, ließ die Füße baumeln und wartete, was die beiden über ihr nun tun werden. Es war ihr sehr unangenehm, daß man sie nun fangen und aufessen wird; doch andererseits begrüßte sie es, daß diese peinliche Situation, in der es weder ein Vorwärts noch Rückwärts gab, nun überwunden ist und daß wieder Bewegung in die Sache kommt. Denn für die Königstochter gab es nichts unästhetischeres als der Anblick eines Mannes, der ratlos und unentschlossen auf der Stelle tritt; und zudem war es ja hier nicht nur ein einziger Mann, sondern gleich dreie auf einmal.
Der Eingeborene mit dem blauen Ring im linken Ohr, der genau über ihr saß, knotete sich einen der Stricke, die sie bei sich hatten, um den rechten Unterschenkel, während sein Kollege das andere Ende um den Ast wand und festknotete. Daneben befestigte er einen zweiten Strick, den der Mann mit dem blauen Ring ergriff und sich an ihm, nachdem er seinen Sitz verlassen, nach unten hangelte. – Nicht lange dauerte es, da hing er kopfüber genau über der Königstochter; und wenn er die Hand ausstreckte, reichte er fast bis zu ihrem Scheitel. Von unten her tönte die drohende Stimme des bunten Eingeborenen. Der kopfüber hängende antwortete kleinlaut und eingeschüchtert; und sein Kollege, der oben saß, antwortete irgendetwas, das genau so kleinlaut klang. Nun mischte sich der dritte Eingeborene ein, der am Astansatz der Königstochter den Rückweg abschnitt, und sagte etwas zu dem kopfüber hängenden. Dieser nickte und ergriff den Strick, an dem er sich heruntergehangelt. Aus dem Ende dieses Strickes knüpfte er eine Lassoschlinge; doch als sie fertig war, betrachtete er unschlüssig die Schlinge und dann die Königstochter und schüttelte den Kopf. - Die Königstochter zog kurzerhand ihren rechten Schuh aus und reichte ihn dem über ihr hängenden. Dieser ergriff ihn erfreut, betrachtete ihn von allen Seiten und befestigte ihn dann an der soeben geknüpften Schlinge; woraufhin der oben sitzende die Schlinge mit dem Schuh nach oben zog. Wieder tönte die fordernde Stimme des bunten Eingeborenen; der oben sitzende warf den Schuh seinem am Astansatz wachenden Kollegen zu, und dieser beförderte ihn weiter nach unten, wo er aufgefangen und dem Bunten übergeben wurde. Ohne dessen Reaktion abzuwarten, zog die Königstochter auch noch den linken Schuh aus und warf ihn dem dritten Eingeborenen zu, der ihr den Rückweg abschnitt. Auch dieser Schuh machte den Weg nach unten; und beide wurden sie von dem Bunten unter begeisterten Ausrufen genauestens inspiziert. - Der kopfüber hängende, der bei dem zu kurzen Strick in dieser Lage nichts auszurichten vermochte, hangelte sich derweil wieder nach oben und setzte sich, wie vorhin, rittlings auf den Ast. Aus dem Munde des Bunten tönte eine lange und lautstarke Belobigung, die allmählich in energisches Ermahnen überging und dann plötzlich in einem drohenden Stakkato abbrach. Die dreie auf dem Baum, deren Gesichter bei den Worten des Bunten von freudigem Triumph über energische Bereitschaft zu kummervoller Ratlosigkeit gewechselt hatten, begannen nun eine hektische Aktivität zu entfalten; und selbst der am Astansatz, der eigentlich nichts zu tun hatte, stellte sich drohend hin, als gälte es, einer ganzen Armee den Rückzug abzuschneiden. Die beiden auf dem oberen Aste bemühten sich krampfhaft, die vorhin geknüpften Knoten wieder aufzumachen; was aber offenbar nicht so einfach war.
Die Königstochter aber saß locker in ihrer Astgabel und betrachtete erstaunt die sich entwickelnde Hektik. Sie mochte es nicht, wenn Männer in Hektik geraten. Aber sie verstand, daß die Eingeborenen von Natur aus zappelig sind und daß sie aus eigenem Antrieb sich kaum zu einer ruhigen und besonnenen Handlungsweise aufraffen werden. Um sie zu beruhigen und ihr eigenes ästhetisches Empfinden zu schonen, beschloß sie, ein Zeichen zu geben, daß sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hat und keine Möglichkeit mehr sieht, der ihr zugedachten Verwendung zu entgehen. Und sie begann, sich auszuziehen. Denn sie vermutete, daß die Eingeborenen, sobald sie ihrer habhaft werden, sie sofort in den Topf stecken; und da wird man sie vorher sicher ausziehen.
Eine Zeitlang hatte sie in Lutetia(1) geweilt; und dort gab es eine richtige Ausziehkunst, welche nur von jungen und wohlgestalteten Frauen ausgeübt wurde und welche die Männer sehr schätzten. Es erfüllte sie mit Neugier zu erfahren, ob die Eingeborenen, für welche das Ausgezogensein ja den Normalzustand darstellt und deren Frauenideal von dem lutetischen möglicherweise etwas abweicht, für solche Darbietungen ein Auge haben. Gekonnt lüpfte sie ihren Rock, streifte den linken Strumpf ab und warf ihn ohne Umschweife dem verdutzten Eingeborenen zu, der den Zugang zu ihrem Aste bewachte. Und eh er sich versah, folgte schon der nächste. Sich lasziv in ihrer Astgabel räkelnd, löste sie nun die Knöpfe und Schnallen ihres Kleides und schälte sich langsam aus ihm heraus.
Die Eingeborenen waren durch ihren Auftritt wie vom Donner gerührt. Mit großen Augen verfolgten die drei auf dem Baum jede ihrer Bewegungen; und unten standen alle im Kreise und guckten nach oben; außer einem, der den großen Topf mit Wasser aus dem See füllte und noch immer nicht fertig damit war. Es war jener Vorwitzige, der vorhin auf den Baum hatte steigen wollen und den man offenbar als Strafe für seinen Vorwitz zum Wasserschleppen verdonnert hatte. Schon vorhin hatte er immer wieder in seiner Arbeit innegehalten, um den im Baume ablaufenden Ereignissen zuzuschauen; doch wie die Königstochter dann anfing, sich auszuziehen, da ward er von seiner Arbeit solcherart abgelenkt, daß er mit einer ungeschickten Bewegung den großen Topf, der schon fast ganz voll war, umstieß. Das Wasser ergoß sich über das Feuer und löschte es aus; woraufhin der Eingeborene einen schrillen Schreckensschrei ausstieß und, panisch den leeren Eimer hin und her schwingend, davonrannte. Die übrigen gerieten in wilde Aufregung und stürzten zum Orte des Geschehens; und auch die dreie im Baume kletterten eilends nach unten; selbst derjenige, der vorhin kopfüber über der Königstochter gehangen hatte. Den Knoten, der den Strick an dem Aste festmachte, hatte sein Kollege im letzten Moment noch aufgekriegt; die Seite hingegen, die sich um seinen Unterschenkel schlang, war zu feste geknotet; oder aber er war zu sehr durch sein langes Hängen erschöpft oder durch die Entkleidungsdarbietung der Königstochter abgelenkt, als daß er den Knoten hätte lösen können. Alles in allem hatte er aufgrund des um sein Bein gebundenen Stricks etwas Fortbewegungsschwierigkeiten; aber er hielt sich noch ganz gut. Die Strümpfe, die sie ihrem Wächter zugeworfen hatte, blieben zurück und schwebten, an einem dünnen Zweige hängend, zärtlich im Winde.
Die Eingeborenen aber standen nun vor einem schwierigen Problem. Nämlich hatte ein Wasserkessel seinen Inhalt über ein Feuer ergossen und es gelöscht. Dies war ein Ereignis, welches zu den fatalsten Komplikationen mit den Göttern führen konnte; denn die Götter können es nicht ausstehen, wenn eine Wassermenge, welche zum Erhitztwerden durch ein Feuer vorgesehen ist, dieses Feuer, bevor es seine Aufgabe hätte erfüllen können, zum Erlöschen bringt. Um Unheil abzuwenden, mußte der Wasserkessel nun entzaubert und anschließend ausrangiert werden; und derjenige, der selbiges Vorkommnis verschuldet, mußte bestraft werden. - Von all dem wußte die Königstochter nichts; sie sah nur, wie die Eingeborenen, spitze Schreie ausstoßend, sehr lange um den umgestürzten Wasserkessel herumhupften, wie ein etwas abseits stehender, besonders bunt bemalter, rhythmisch die Arme hochwarf und wieder vor der Brust verschränkte; wie ein weiterer bunt bemalter ununterbrochen Liegestütz machte und ein dritter Kniebeugen; und wie dann plötzlich von den tanzenden zweie den Kessel packten, ihn im Laufschritt zum See brachten und aufs Wasser setzten, wo er schaukelnd verharrte. Und dann liefen plötzlich alle schreiend in alle Richtungen auseinander.
Die Königstochter verstand, daß sie nun flüchten mußte. Sicher werden die Kannibalen zurückkommen; und dann werden sie sie essen. Dies aber wollte sie nach Möglichkeit vermeiden. Doch wußte sie noch immer nicht, wie sie vom Baume herunterklettern sollte; und sie beschloß, sich erst einmal anzuziehen und dann weiter zu überlegen.
Ihr Kleid hatte sie, nachdem sie es abgestreift, dem bunten Eingeborenen zuwerfen wollen; doch ein Windstoß hatte es erfaßt und hinausgetragen zu einem dünnen Aste hoch über den klaren Fluten des Sees, wo es nun, einer roten Fahne gleich, wellend wehte.
Sie versuchte, hinauszukriechen zu ihrem Kleid; doch der Ast neigte sich bedenklich nach unten; und die Königstochter beschloß, als erstes die Strümpfe wieder anzuziehen, die leichter zu erreichen waren. Und während sie langsam ihre Strümpfe wieder anzog und an den Strapsen festmachte, erfaßte ein weiterer Windstoß das Kleid, trug es zielstrebig zu dem Wasserkessel, der unten auf den Wellen schaukelte, und hängte es in einer anmutigen Bewegung über dessen Rand. Das Oberteil verschwand im Rachen der Höhlung, während der Saum zart die Wellen streichelte. – Die Königstochter fand, daß das Kleid ihr beim Klettern eh hinderlich wäre; daß sie auch in Unterwäsche ganz reizend aussieht und daß dabei sogar gewisse Seiten von ihr ihre Betonung finden, die, wenn sie ein Kleid trägt, nicht so recht zur Geltung kommen. Die Königstochter aber mochte diese Seiten in sich nicht missen; und mit großer Befriedigung gedachte sie, wie sehr sie durch ihren Entkleidungsakt die Aufmerksamkeit der Eingeborenen hatte fesseln können; und sie bedauerte, daß sie damals in Lutetia durch ihren Stand daran gehindert war, jene herrliche Kunst selbst zu studieren und auszuüben; und sie nahm sich vor, sobald sie vom Baume herunter ist, flugs nach Lutetia zu reisen und, ohne Rücksicht auf ihren Stand, eine Ausbildung als Entkleidungskünstlerin zu machen; und vielleicht ließe sich gar bei Hofe eine Einrichtung schaffen daß sie bei Empfängen den Gästen vortanzt. Sie hatte gehört, daß beim Türkischen Sultan und bei sonstigen exotischen Herrschern solcher Brauch schon längst eingeführt ist; und was soll dem christlichen Abendlande verwehrt bleiben, was den Heiden möglich ist? Und ihr Kleid soll jetzt ruhig auf dem Wasserkessel liegen und auf den Wellen schaukeln; sobald sie wieder auf der Erde ist, würde sie es wieder anziehen.
Während die Königstochter sich in all diesen Erwägungen erging, war ein leichter Wind aufgekommen, der stärker wurde und immer stärker; und da er vom Lande aus Richtung See blies, setzte sich darüber der Kessel mit dem Kleid erst langsam und dann immer schneller in Bewegung; und bald schon schaukelte er weit ab vom sicheren Strande auf den Wellen und wurde weiter und weiter hinausgetrieben.
Daß sie nun endgültig ihres Kleides beraubt war, beunruhigte sie nicht. Sie würde sich aus Zweigen und Blättern ein neues machen, eines mit tiefem Ausschnitt; und vielleicht auch würde sie einfach in Unterwäsche sich bis zur nächsten Siedlung durchschlagen. Warum nicht? Für eine Königstochter geziemt sich das zwar nicht; doch da sie ihres vornehmen Gewandes verlustig gegangen, wird niemand merken, daß sie eine Königstochter ist. Wenn man sie frägt, wird sie sagen, sie sei eine Künstlerin aus Lutetia.
Aus diesen Erwägungen wurde sie durch Stimmengewirr und Krachen von Ästen herausgerissen; und wie sie den Blick in die Richtung wandte, aus der die Geräusche kamen, da sah sie, wie in langer Prozession die Eingeborenen wieder heranzogen. Die Königstochter bedauerte, daß sie noch nicht geflüchtet war und vermutete, daß sie nun wohl doch gegessen wird.
Alsbald schon wimmelte es unter dem Baume wieder von Eingeborenen. In ihrer Mitte führten sie einen mit sich, der hatte die Hände hinter dem Rücken zusammengebunden; und ihr war, als sei das derjenige, der vorhin den Zwischenfall mit dem Wasserkessel hatte und davongelaufen war. Ganz sicher war sie nicht, da die Eingeborenen alle so gleich aussehen; doch eine gewisse Ähnlichkeit war vorhanden; und außerdem waren die Eingeborenen eben dann, nachdem er den Wasserkessel umgeworfen hatte und davongelaufen war, in alle Richtungen auseinandergeströmt; sicher haben sie ihn gesucht; und nun haben sie ihn gefangen; und vielleicht werden sie ihn nun gar zusammen mit ihr aufessen. Sie wunderte sich, daß der Gedanke, nicht alleine aufgegessen zu werden, sondern zusammen mit diesem Eingeborenen, ihr ganz und gar unangenehm war; und sie verstand, daß sie im Grunde ihrer Seele diese Episode, wenn sie schon nicht abzuwenden ist, in Exklusivität durchleben wollte und daß sie innerlich Wert darauf legte, als Frau aufgegessen zu werden und nicht einfach so; und daß durch das Mitaufgegessenwerden dieses Eingeborenen alles verwischt wird. Verwundert ob der merkwürdigen Blüten, die da in den Tiefen ihrer Seele ihr Unwesen treiben, starrte sie zerstreut in das Gewirr der Eingeborenenleiber. Die Eingeborenen hatten sie inzwischen bemerkt; einige winkten ihr zu, wie einer alten Bekannten; doch machten sie keinerlei Anstalten, sie zu fangen. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem Gefesselten, den sie inzwischen auf einen Felsbrocken an der Feuerstelle gesetzt hatten. Zwei Eingeborene waren lockeren Schritts den Hang hinunter zum See geeilt und hatten zwei Ledereimer, die sie bei sich trugen, mit Wasser gefüllt. Die Eimer vor sich hin haltend, die Gesichter auf den Gefangenen gerichtet, postierten sie sich hin und standen plötzlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Plötzlich gingen sie in die Hocke; die Eingeborenen begannen, rhythmisch zu klatschen; und, die Beine weit von sich werfend, ohne die hockende Haltung zu verlassen, tanzten die beiden langsam den Hang hinauf. Die Königstochter wunderte sich, daß sie dabei nichts verschütteten. Dunkel konnte sie sich erinnern, daß sie ähnliche Tänze seinerzeit im südlichen Moskovien gesehen hatte; allerdings ohne Wasser. - Die beiden hatten derweil die Feuerstelle mit dem Gefangenen erreicht und tanzten nun im Kreis um ihn herum. Drei Umkreisungen zählte die Königstochter; dann verharrten die beiden plötzlich, unbeirrt in der Hocke die Beine um sich werfend, auf der Stelle, Angesicht in Angesicht mit dem Gefangenen; und ganz unerwartet sprangen sie auf und schütteten dem Gefangenen den Inhalt ihrer Eimer über den Kopf. Dann warfen sie die Eimer beiseite und trotteten davon, als ob nichts wäre.
Die beiden Eingeborenen, die vorhin den Gefesselten geführt hatten, traten nun auf diesen zu, lösten mit ein paar raschen Griffen die Fesseln und warfen sie in die Feuerstelle. Der Befreite stand auf, als ob nichts gewesen wäre, und verschwand alsbald im Gewimmel seiner Stammesgenossen. Die Spannung löste sich; es begann ein fröhliches Geschnatter. - Die Königstochter vermutete, daß sie nun wohl doch alleine aufgegessen wird. Die Kannibalen schauten zu ihr hoch; einige winkten. Die Königstochter lächelte ihnen freundlich zu. Sie sah, daß sie ihnen gefiel. Sicher werden nun gleich wieder ein paar Eingeborene in den Baum geschickt, um sie zu fangen.
- Tatsächlich machte sich schon bald einer von den Kannibalen dran, auf den Baum zu klettern. Er war ganz naß; und sie erkannte in ihm den mit Wasser übergossenen Wasserträger. Doch schon nach wenigen Klimmzügen wurde er von dem besonders bunten Eingeborenen in barschen Tone angerufen, und kleinlaut kletterte er wieder nach unten. Die Eingeborenen lachten.
Der bunte Eingeborene sagte in lautem Befehlston ein paar unverständliche Sätze - und urplötzlich setzte sich die ganze Meute in Bewegung und zog davon in die Richtung, aus der sie ursprünglich gekommen. Einige Eingeborene winkten, bevor sie sich zum Gehen wandten, der Königstochter noch zu; und bald darauf war sie wieder alleine.
Dieses Verhalten war der Königstochter äußerst rätselhaft. Wie hätte sie auch wissen können, daß die eingeborenen aufgrund irgendwelcher komplizierter Abmachungen mit den Göttern sie nun gar nicht mehr essen durften! Wie hätte sie ahnen können, daß eben jener vorwitzige Wasserträger, der wiederholt zu ihr auf den Baum hatte steigen wollen und den man vor ihren Augen unter solch merkwürdigen Umständen mit Wasser begossen, sie durch sein Verhalten vor dem Aufgegessenwerden bewahrt hatte: Durch sein Ungeschick hatte der Wasserkessel das zu seiner Erhitzung vorgesehene Feuer gelöscht und mußte ausrangiert werden. Doch hatte dies noch keine abschließende Bedeutung; man hätte Leute ins Dorf schicken können, um einen neuen Kessel zu holen; oder aber man hätte die Königstochter mit ins Dorf nehmen können, um sie dort aufzuessen. Das heißt, letzteres vielleicht weniger, da der Bunte beschlossen hatte, sie in gemütlicher Männerrunde zu verzehren; doch wie auch immer; irgendein Ausweg hätte sich sicher gefunden, wenn nicht der Wasserträger auf seiner panischen Flucht nicht auch noch den Eimer verloren hätte. Nicht etwa, daß die Eingeborenen nicht genug Eimer gehabt hätten; im Gegenteil, dieser Stamm war berühmt für seine Eimermacher und belieferte die ganze Gegend mit diesen edlen Gefäßen; nur konnte es nach Ansicht der Götter nicht angehen, daß ein Eimer, in dem das Naß für die Zubereitung einer Speise befördert wurde, vor deren Garwerden verlorengeht. Passiert ein solches, so legten sie den größten Wert darauf, daß vom Verzehr der betreffenden Speise abgesehen wird; und da die Eingeborenen ihrerseits großen Wert darauf legten, mit den Göttern in gutem Einvernehmen zu leben, enthalten sie sich jeglicher in solchen bedauerlichen Zwischenfall verwickelter Speise. Wieso die Götter solch merkwürdige Phobien entwickeln, ist natürlich eine andere Frage; doch ist das Seelenleben selbiger tiefenpsychologisch noch zu wenig erforscht, als daß man so ohne weiteres darauf antworten könnte.
Die Königstochter war also wieder allein auf dem hohen Baume. Ganz bang wurde ihr, wie sie daran dachte, daß sie nun doch herunterklettern muß. Die Kannibalen werden wohl nicht mehr zurückkommen; die hatten sich ganz deutlich verabschiedet; und sicher ist es besser, daß sie nicht mehr zurückkommen. Denn die Kannibalen würden sie zwar vom Baume herunterholen; aber nur, um sie aufzuessen. Und wie die Königstochter zurückdachte, wie ungeschickt sie sich angestellt hatten, bezweifelte sie gar, ob die es tatsächlich schaffen würden, sie herunterzuholen. Vielleicht sind sie nur weitergezogen, weil sie einsehen, daß sie das nicht können? - Doch wie soll sie nun herunterkommen? Guter Rat ist teuer. Echt.
Genau an der Stelle, wo die Kannibalen im Urwald verschwunden waren, huschte plötzlich eine dunkle Gestalt aus den Büschen auf die Lichtung und eilte, sich immer wieder ängstlich umsehend, auf den Baum zu, auf welchem die Königstochter saß. Es war der Wasserträger. Wie er näher kam, winkte er der Königstochter fröhlich zu; und kaum hatte er den Stamm erreicht, wie er sich auch schon zügig an den Lianen in die Höhe hangelte. Sie zog sich wieder an ihren alten Platz auf dem über den See hinausragenden Ast zurück. Der Wasserträger kletterte ihr zielstrebig hinterher. Wie er den Ast betrat, auf dem sie saß, neigte sich dieser, wie nun schon gewohnt, bedenklich nach unten. Er hielt inne, schaute die Königstochter strahlend an und winkte sie zu sich heran. Die Königstochter aber schüttelte verneinend den Kopf. Da betrat der Eingeborene kurz entschlossen wieder den Ast, der sich unter seinem Gewicht ganz außerordentlich senkte, und kletterte, ohne auf irgendwas zu achten, unbeirrt auf die Königstochter zu. Der Ast senkte sich mehr und mehr; und dann gab es plötzlich einen lauten Krach, und der Ast mitsamt dem Wasserträger und der Königstochter fiel nach unten ins Wasser. Es spritzte sehr.
Was weiter mit der Königstochter geschieht sehen wir im zehnten und fast letzten Kapitel.
In der Mitte steht ein großer Wasserkessel; darunter Holzscheite. Rechts davon, an einen Pfahl gefesselt, die Königstochter; nicht in Unterwäsche zwar, wie wir sie verlassen haben, sondern richtig bekleidet; genau wie damals, als sie in der Astgabel saß und noch nicht angefangen hatte, sich auszuziehen. Ihr langes dunkles Haar fällt locker auf ihre schlanken Schultern und die nach hinten gezogenen Oberarme, die sich hinter ihrem Rücken um den Pfahl schlingen; ihre Füße, um die sich Stricke winden, stecken in wohl verarbeiteten hochhackigen Schuhen. Von irgendwoher kommt der uns bereits bekannte Wasserträger, schüttet einen Eimer Wasser in den großen Topf und verschwindet wieder. Kaum ist er weg, erscheint ein zweiter Eingeborener mit einem blauen Ring im linken Ohr, gleichfalls mit einem Wassereimer. Den Eimer leert er in den Topf, stellt ihn achtlos beiseite und verneigt sich. Derweil erscheint wieder der erste, in jeder Hand einen gefüllten Eimer. Mit Schwung schüttete er das Wasser in den Kessel, wirft die Eimer weit von sich und verneigt sich gleichfalls. Leise und zart setzen Bongotrommeln ein. Die beiden haben plötzlich hohe Kochmützen in den Händen, die sie sich mit geschäftiger Miene aufsetzten. Noch einmal verneigen sie sich.
Der mit dem blauen Ring wirft einen Blick in den Wasserkessel; und nun wenden sie sich der Königstochter zu. Sie postieren sich neben sie, der eine rechts, der andre links, und mit fachmännischem Interesse unterziehen sie sie einer eingehenden Betrachtung. Der mit dem Ohrring tastet ihre Oberarme ab, der Wasserträger zwickt sie in die Hüfte und betastet ihre Oberschenkel. Der mit dem Ohrring gibt durch eine Handbewegung zu verstehen, daß er voll zufrieden ist; dann kniete er nieder und löste die Stricke, die sich um die Beine der Königstochter schlingen, und der Wasserträger bindet ihre Arme los. Die beiden führen sie vor den Wasserkessel; und, flankiert von den beiden Eingeborenen, beginnt sie, zu den sich verstärkenden Bongotrommeln zu tanzen; und während sie tanzt, zieht sie sich langsam aus. Schon tanzt sie in paradiesischer Nacktheit, hält inne; und nun fesselte ihr der einstige Wasserträger die Hände, während gleichzeitig der mit dem Ohrring ihr die Füße zusammenbindet. Wieder steht sie gefesselt; nur nicht mehr am Pfahl und ganz ohne Kleider. Und unvermittelt – wird sie von den beiden gepackt und mit Schwung in den Wasserkessel gesetzt.
Was weiter geschieht, wissen wir nicht, weil plötzlich der Vorhang zuging.
Wie die Königstochter es schaffte, ohne Sprachkenntnisse den Wasserträger zu diesen Auftritten in dem lutetischen Nachtclub "Equus lascivus(2)" zu überreden; wie sie, nachdem sie vom Baum gefallen, überhaupt sich nach Lutetia durchschlagen konnten und, vor allem, wann und wie der Eingeborene mit dem blauen Ohrring zu ihnen gestoßen ist - wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Ob der Wasserkessel identisch ist mit dem, welchen wir vom Wind in den See hinausgetrieben sahen und ob es sich bei dem Kleide um genau das gleiche handelt, welches sie auch damals getragen und ausgezogen und welches mitsamt dem Wasserkessel damals unseren Blicken entschwunden ist, wissen wir nicht; deutlich ist nur, daß eine große Ähnlichkeit besteht. Sollte aber über diese Ähnlichkeit hinaus noch Identität bestehen, so stellt sich noch zusätzlich die Frage, wann und unter welchen Umständen sie beides wiedergefunden und, vor allem, wie sie den schweren Wasserkessel nach Lutetia schaffen konnten. Einzig an der Identität der Königstochter und des Wasserträgers besteht kein Zweifel; und kaum jemand dürfte bezweifeln, daß der Eingeborene mit dem blauen Ohrring identisch ist mit demjenigen, den wir einstens kopfüber über der Königstochter hängen sahen.
Und ungelöst wird wohl auch die schwerwiegende Frage bleiben, was das Ganze eigentlich soll.
***
Endnoten
2) Die Angelsachsen würden sagen „Crazy Horse“
![]()
Eine von Balthasar Kuckuck verfaßte kulinarische Besprechung obigen Werkes findet man hier
![]()
![]()